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Cannabis

Cannabis-Anbau


Die Cannabis ist eine einjährige, krautige Pflanze (Therophyt) und erreicht eine Wuchshöhe von maximal einem bis vier Meter, abhängig von der Region und der Sorte.

Hanf Die Cannabis besitzt eine gut entwickelte Pfahlwurzel mit zahlreichen Seitenwurzeln. Die Hauptwurzel kann, abhängig von der Bodenbeschaffenheit, eine Länge von bis zu 2,0 bis 2,5 Meter erreichen, die Nebenwurzeln werden maximal 60 bis 80 Zentimeter lang. Dabei entwickelt sie sich vor allem in lockerem Mineralboden zu größerer Durchwurzelungstiefe und -dichte, während sie sich in festerem Boden deutlich weniger stark entwickelt und vor allem im oberen Bereich die größte Wurzeldichte und -masse ausbilden. Weitere Einflüsse auf die Wurzeltiefe stellen der Grundwasserspiegel, die Bewuchsdichte und andere Kultivierungsparameter sowie die Hanfrasse dar. Zudem bilden männliche Pflanzen aufgrund der kürzeren Vegetationsphase eine weniger starke Bewurzelung aus als weibliche Pflanzen. Insgesamt stellt die Wurzelmasse bei Faserhanfsorten etwa 8 bis 9 % der Gesamtmasse der Pflanze dar.

Cannabis-Anbau

Cannabis Aussenanbau



Die Stängel stehen meist einzeln und aufrecht, im Bereich des Blütenstandes sind sie verzweigt. Die Seitentriebe sind dicht weiß behaart. Die Laubblätter sind wechselständig, der Blattstiel ist 2 bis 7 Zentimeter, manchmal aber auch über 15 Zentimeter lang. Die Spreite auf der Unterseite ist weißlich grün, auf der Oberseite dunkelgrün und behaart. Die einzelnen Blättchen sind lanzettlich bis linealisch und 7 bis 15 (selten 3 bis 15) Zentimeter lang und 0,5 bis 1,5 cm (selten 0,2 bis 2) Zentimeter breit und laufen spitz zu, der Rand ist fein gesägt. Die Nebenblätter sind linealisch.

Blütezeit ist hauptsächlich von Juni bis September. Die männlichen Blütenstände sind rund 25 Zentimeter lang, die an einem 2 bis 4 Millimeter langen Blütenstiel hängenden, nickenden Blüten sind gelblich grün, die eiförmigen bis lanzettlichen Kelchblätter 2,5 bis 4 Millimeter lang, häutig und schwach behaart. Die Kronblätter fehlen. Die Staubfäden sind zwischen 0,5 und 1 Millimeter lang, die Staubbeutel länglich-rund.

Die weiblichen Blütenstände sind blattachselbürtig und stehen dicht beieinander zwischen den blattartigen, gelben Tragblättern und Vorblättern. Die Blüten sind ungestielt und von grüner Farbe, der Kelch ist schwach behaart und liegt eng um den runden Fruchtknoten. Die Reifezeit der Früchte fällt in den Juli. Die Frucht ist eine flach eiförmige Achäne und erreicht Längen von 2 bis 5 Millimeter.

Die vegetative Phase beschreibt die Wachstumsphase der Hanfpflanze. Es handelt sich dabei um den Zeitraum von der Keimung bis zum Anfang der Blütenphase bzw. Ende der Wachstumsphase. In freier Natur handelt es sich dabei um die Zeit von April bis Ende August bei der das Tageslicht zwischen 14 und 18 Stunden pro Tag beträgt. Tageslängen

Danach werden die Tage kürzer (>12 Std.) und das Lichtspektrum ändert sich. Das gibt der Hanfpflanze den Impuls in die Blüte zu gehen. Je nach Hanfsorte beginnt und endet die Blüte ausserdem etwas früher oder später. In der vegetativen Phase gilt jegliche Aufmerksamkeit der Hanfpflanze der Bildung von Stamm, Wurzel und Blattmaterial.

Blüten entwickeln sich hier ausgenommen der Vorblüten noch keine. Durch die kann aber schon während der vegetativen Phase das Geschlecht bestimmt werden. Beim Indoor growing gilt es diese Bedingungen zu simulieren um der Hanfpflanze die vegetative Phase zu ermöglichen

Cannabis-Anbau

eine Tüte Northern Lights x Big Bud

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